| Keiner da: Liechtenstein |
“Irgendwie hat mal wieder keiner mit keinem geredet und jeder einfach seinen Urlaub eingereicht”, bestätigte Regierungschef Klaus Tschütscher gegenüber dem Postillon. “Als wir dann bemerkt haben, dass sich alle Liechtensteiner gleichzeitig für zwei Wochen frei genommen haben, waren die Anträge bereits alle bewilligt und die Reisen gebucht.”
Während der Osterferien sollen daher in Liechtenstein sämtliche Herde und Bügeleisen abgeschaltet sowie die Grenzen geschlossen sein. Die Lichter wolle man aber brennen lassen, damit niemand angesichts der unbewachten Banken und Stiftungen auf dumme Gedanken kommt.
Auch deshalb bat Tschütscher, der zwei Wochen auf den Malediven weilen wird, die beiden Nachbarländer Österreich und die Schweiz, während der Abwesenheit der Liechtensteiner hin und wieder nach dem Rechten zu sehen, die Blumen zu gießen und die Tiere zu füttern.
ssi
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